Wie viel Gönnung braucht ein gutes Leben? Mit Dirk und Phil
Shownotes
Sich etwas gönnen klingt herrlich einfach - ist es aber gar nicht immer. In dieser Folge der „Halbzeit-Legenden" sprechen Dirk und Phil über den Internationalen Gönn-dir-was-Tag und die Frage, was eine echte Gönnung eigentlich ausmacht.
Wann gönnen wir uns Dinge - und warum manchmal viel zu selten? Wie verändert sich das Gönnen mit dem Alter, mit Verantwortung und mit dem Blick aufs eigene Leben? Und warum gehört zum guten Leben nicht nur, sich selbst etwas zu erlauben, sondern auch anderen etwas von Herzen zu gönnen?
Zwischen Ruhe, Käsekuchen und kleinen Luxusmomenten entsteht ein lockeres, ehrliches Gespräch über Bedürfnisse, Großzügigkeit und die schöne Erkenntnis, dass man das Gönnen manchmal erst lernen muss.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ach, weißt du was?
00:00:01: Heute gönn ich mir mal ein Eis.
00:00:04: Das
00:00:05: machen wir sehr kennst du!
00:00:07: Ja, heute muss sich gar nicht groß irgendeinen Menschen zitieren sondern ganz ehrlich diesen Satz sagen wir alle doch in diesen sommerlichen Zeiten sowieso gefühltäglich oder?
00:00:18: Also für mich ist so'n Eis und ganz bevorzugt Spaghetti-Eis mit der Sahne innen drin.
00:00:23: Das ist für mich, ehrlich gesagt die Krönung eines jeden Tages und offen gestanden nicht nur eines Sommertages.
00:00:28: Und Gönnen hängt für mich ganz maßgeblich mit diesem Spaghetti-Eis zusammen!
00:00:33: Und da trifft es sich ja ganz wunderbar.
00:00:34: das ausgerechnet heute der man glaubt es kaum internationale.
00:00:38: Gönn dir was Tag ausgerufen isst?
00:00:41: Und genau darüber sprechen wir heute.
00:00:43: hier sind die Halbzeitlegenden mit euren beiden Gönnyamins.
00:00:51: Und wir sind ja ehrlich mit euch.
00:00:58: unmittelbar vor dieser Aufzeichnung.
00:01:00: haben wir beide uns richtig was gegönnt, Dirk.
00:01:03: Lecker war's oder dieser Käsekuchen?
00:01:05: Es war sehr lecker!
00:01:06: Wir sind hingegangen um Kaffee zu trinken aber ich hatte schon ein bisschen im Hinterkopf.
00:01:09: vielleicht gönn' ich mir dann auch noch etwas Süßes.
00:01:11: und dann waren es zwei Stück Käsekuren und ehrlich... es hat sich gelohnt.
00:01:14: Ich
00:01:14: hatt das gar nicht in dem Hinterkopp.
00:01:15: du hast mich ein Stück weit verführt.
00:01:17: Ja weil ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen habe dass gerade ich jetzt mir auch noch einen Käsekuhren reinpfeife.
00:01:22: Gehts
00:01:22: dir jetzt besser wo ich eins mitgegessen hab?
00:01:24: Viel besser
00:01:25: viel besser.
00:01:25: ich denke wenn man so Partner in Crime ist, dann kann man viel besser mit dem Käsekuchen leben.
00:01:31: Hast du dir heute denn vorher auch schon was gegönnt?
00:01:33: oder war dieses Stück Käsekuren so die erste richtige Gönnung?
00:01:37: Es war eigentlich die erste richtige Gönnung!
00:01:41: Wollen wir aber erstmal definieren, was ist denn überhaupt
00:01:43: Gönnen?!
00:01:44: Also Gönne ist für mich eigentlich wenn ich über das rein notwendige hinaus irgendetwas tue, was mir Freude bringt, was mehr genug Tugend bringt und was mir zu Friedenheit bringt... was mich glücklich macht.
00:01:57: Und das habe ich eigentlich heute nicht getan, es war alles mehr oder weniger notwendig.
00:02:02: Ich hab natürlich, hast du wahrscheinlich gemerkt einen tollen Duft aufliegen?
00:02:05: Den hab' ich mir gegönnt.
00:02:06: aber das will jetzt nicht zu hochhängen weil das ist ja auch Geschmackssache!
00:02:09: Nee,
00:02:09: aber das stimmt.
00:02:10: also Gönnung hat ja ganz viele verschiedene Gesichter.
00:02:12: man gönnt sich ja glaube ich deutlich häufiger Dinge als einem am Ende des Tages bewusst isch Ja,
00:02:18: das ist so.
00:02:19: Und ich glaube die Skala, die Gönnskala verschiebt sich im Laufe des Lebens auch.
00:02:23: Ich kann mich gut erinnern als ich Jugendfußballer war da hat mir eine Vereinskneipe und ich war glaube ich einer von zwei die keine Lehre gemacht haben also keine Azubis waren.
00:02:34: Die Azubi hatten natürlich mehr Geld als wir und mein großer Traum war es wenn ich mal so viel Geld habe dass ich nach dem Training ein Schnitzel oder ein halbes Hähnchen mit Pommes essen kann dann hab' ich's geschafft.
00:02:45: Und ich sag dir, ich hab's heute geschafft.
00:02:46: Ich kann mir mittlerweile ein Schnitzel und eine halbes hellliche Leist nicht trainieren oder nicht mehr so viel!
00:02:52: Also diese Gönnung ist ja auch oft eine Belohnung für etwas definitiv.
00:02:56: Wenn ich drüber nachdenke wenn ich mir etwas gönne stelle ich mir automatisch auch die Frage hast du dir das heute schon verdient?
00:03:02: also vorhin bei dem Stück Käsekuchen?
00:03:04: Guck mal wieder auf meinen alten Tick ein Stück weit zurück.
00:03:06: Habe ich mir gefragt, hast du dich heute eigentlich schon genug bewegt?
00:03:09: Nein!
00:03:09: Wahrscheinlich nicht.
00:03:10: Ich glaube nein.
00:03:11: Du weißt gar nicht,
00:03:12: weil sie den ganzen Vormittag gemacht haben.
00:03:13: Nein, du hast sich nicht genug beweckt.
00:03:14: Ich war schon beim Sport heute.
00:03:15: Ehrlich?!
00:03:16: Ja klar.
00:03:16: Okay dann nehme ich alles so und da bin ich von mir ausgegangen.
00:03:18: also ich habe auf jeden Fall mir das noch nicht gegönnt oder nicht verdient.
00:03:22: Aber
00:03:23: in der Sekunde hast du darüber nachgedacht?
00:03:25: Nein.
00:03:26: Je älter ich geworden bin umso eher hab' ich mir Dinge gegönnet ohne zu hinterfragen ob ich sie verdient habe.
00:03:34: Das war früher, ehrlich gesagt ein bisschen anders und das ist auch ein bisschen erziehungsgeprägt.
00:03:39: Also ich glaube dass meine Generation schon fähig ist sich zu gönnen ohne wirklich das Bewusstsein des unbedingt verdient zu haben.
00:03:50: Und die nächste generation die ist, glaube ich noch ein Stück erbreit zu nehmen ohne wirklich vorher im Schweiße des eigenen Angesichts das verdient zu haben.
00:04:00: Aber ich will da überhaupt keinen Vorwurf machen!
00:04:02: Ich bin der Meinung wir leben alle um uns am Ende des Tages irgendetwas zu gönnen.
00:04:07: Das ist ja eigentlich der Sinn unseres Strebens.
00:04:10: Ja jetzt bin ich fast bisschen neidisch auf dich dass ich in der Generation inzwischen angekommen bin in der man das Gefühl hatte man hat es immer so ein stück weit gegengerechnet.
00:04:17: aber stimmt glaub ich gar nicht.
00:04:18: Ich glaube wenn man Kind isst vor allen Dingen Als Kind gönnst du dir permanent Dinge, ohne das mit irgendwas gegenzurechnen.
00:04:25: Das ist eigentlich die reinste Form dessen was dir gut tut?
00:04:29: Es ist so ja weil ein kind eigentlich ja ich sag mal Total natürlich mit Wünschen umgeht, mit Befriedigung umgeht.
00:04:38: Das wird einfach wirklich.
00:04:40: das Kind lebt von der Hand in den Mund im wahrsten Sinne des Wortes und später hat man natürlich bei allem auch ein bisschen Bedenken.
00:04:46: Das macht dick!
00:04:47: Das ist ungesund!
00:04:48: Das is dies, dass es das... Und es gibt auch zum Beispiel kann ich mich sehr gut erinnern mein Vater.
00:04:55: Der hat immer suggeriert, ich denke er ist im Laufe seines Lebens dann durchaus ... beruflich erfolgreich geworden und der hat immer die Meer verbreitet.
00:05:03: Das war für ihn ganz, ganz wichtig... ... dass er wirklich nicht besonders schlau ist wie intelligent es keine Schulbildung hat.
00:05:10: Komme ich gleich dazu!
00:05:11: Und das er aber auf der anderen Seite wirklich bienen fleißig ist und bis zum Zusammenbruch arbeitet.
00:05:17: Ich habe das auch früher geglaubt und hab gedacht, ist so.
00:05:20: Hab halt ein bisschen einen dummen Vater und der ist halt unglaublich fleißige.
00:05:23: Aber je mehr ich hinter die Fassade geblickt habe umso mehr habe ich erkannt ein richtig schlauer Kopf ist, richtig aufgeweckt.
00:05:32: Richtig schnell denkend aber ehrlich gesagt nicht einer der fleißigsten und ich habe nie verstanden warum das für ihn so wichtig war das andersrum zu erzählen.
00:05:42: aber ich hab dann festgestellt es ist wirklich ein Phänomen dieser Generationen er ist jetzt heute neunzig wird in diesem Jahr also dass das habe ich auch bei seinen Geschwistern festgestellt ganz ganz wichtig dass man wirklich fleißisch ist und wirklich sein Dienst tut und allein davon ... lebt und am Leim deshalb sich dann auch etwas gönnen darf.
00:06:01: Ich wollte gerade sagen, weil je häufiger man fleißig ist oder je mehr man subjektiv die Wahrnehmung hat ich bin fleißige, desto weiter runter sinkt ja auch die Schwelle wo man sagt komm jetzt gönn' nicht mehr mal was ne?
00:06:12: Weil da kommen wir wieder zu diesem Gefühl dass man Dinge sich auch verdienen kann.
00:06:15: tatsächlich sehr wie so eine Bonusliste du zahlst auf ein Konto ein... Und wenn das Konto genug gedeckt ist mit dem was ich schon geschafft habe was ich erreicht habe Dann kann ich davon wieder ein bisschen was rausnehmen und mir etwas göhnen ohne aber den Verlust sozusagen zu sehr zu spüren, sondern dass du in einen Status kommst, indem du sagst es tut mir ja nichts.
00:06:35: Denn ich habe ja vorher was vorgelegt!
00:06:37: Ich glaube ehrlich gesagt das ich im Laufe des Lebens angefangen hab ehrlich zu mir zu sein weil ich liebe Süßes und es war früher so.
00:06:47: wenn ich also geglaubt habe ich habe etwas ganz besonders gut gemacht dann habe ich gesagt jetzt könne ich mehr ein schönes Eis jetzt können wir ein schöneres Stück Kuchen.
00:06:57: Traurig war oder wenn ich was nicht so doll gemacht habe, hab' ich gesagt jetzt muss ich mich trösten.
00:07:01: Jetzt gönne ich mir ein Eis!
00:07:02: Oder ein Stück Kuchen.
00:07:03: und irgendwann habe ich festgestellt Ich gönn mir sowieso ein Eis- oder ein Stück kuchen.
00:07:07: Ich suche einfach nur nach Erklärungen warum das jetzt notwendig ist.
00:07:10: Und im Laufe des Lebens bin ich glaube ich ehrlicher geworden und sage Warum Nicht?
00:07:16: Warum darf ich mir nicht etwas gönnen?
00:07:18: und es gibt so viele Dinge Was man sich gönnt kann länger schlafen was Schönes zum anziehen einen schönen Abend mit Freunden einen Tag einfach nichts zu tun, auch einfach nur rumzusitzen.
00:07:31: Ist ja vielleicht schon was Schönes und Leute zu beobachten oder man kauft sich auch mal ein Luxusartikel weil ihm der eben gerade gefällt oder man macht einen schönen Urlaub oder dies oder das liest ein Buch.
00:07:41: Fand ich egal.
00:07:42: aber es gibt ganz viele Facetten des Gönnens für mich selbst und ich glaube was ganz ganz wichtig ist auch zu lernen gönnen zu können anderen gönne zu können.
00:07:52: Guter Punkt.
00:07:53: Das ist tatsächlich so, bevor wir später glaube ich noch mal über es gönnen können auch reden.
00:07:57: Ich will dir nochmal die offizielle Definition des heutigen Tages nochmal vortragen.
00:08:01: das ist der sogenannte National Splurge Day So heißt das in den Vereinigten Staaten also der Tag des Gönnens und da wird dazu aufgerufen sich etwas zu gönne und ihnen Achtung als sogenannten Feel Good Holiday zu feiern.
00:08:15: Also du sollst bewusst etwas tun was dazu führt dass du dich gut fühlst besser geht.
00:08:20: und da kommen wir jetzt wieder auf diese sehr, sehr große Bandbreite dessen was du auch schon angerissen hast.
00:08:25: Ich habe mir nämlich vorhin auch kurz bevor wir angefangen haben über dieses Thema zu sprechen, hab ich mir gedacht, was würde ich mir heute gönnen?
00:08:32: oder worauf freue ich mich?
00:08:33: Jetzt mal abgesehen von dem Stück Käsekuchen zudem du mich überredet hast, damit du nicht so
00:08:36: ein schlechtes Gewissen hast... Na ja, spielst du runter deine eigene Leidenschaft für Käsekuren!
00:08:39: Ja, die ist nicht so ausgefragt wie bei dir.
00:08:41: Du hängst nämlich
00:08:42: auch an dich zu entschuldigen.
00:08:44: Sag doch einfach, ich hatte Lust auf ein Stück Käsekuchen und habe es gegessen.
00:08:46: Ich hab sie nicht reingetrieben!
00:08:48: Ich
00:08:48: hatte Lust darauf.
00:08:49: ab dem Moment, wo du gesagt hast, ich hol mir eine Käsekuchee.
00:08:53: Sonst hätte ich's nicht gemacht.
00:08:54: Ja
00:08:54: gut das ist ein reiner Nachahme-Effekt.
00:08:56: Dann machst Du eben was andere machen und meinst dann, dass wäre gut so?
00:08:58: Ich würde jetzt sagen, Du hast mich influenzt heute bei der Käsekuche aber...
00:09:03: Du erklärst viel zu viel.
00:09:04: Du hast einfach Lust gehabt und hast ihn gegessen Und das war´s.
00:09:07: Das gilt für andere Sachen ganz genauso.
00:09:09: Man muss sich nicht immer rechtfertigen warum man sich irgendetwas gönnt.
00:09:13: Man will es, nimmt das und fertig.
00:09:15: Und solange durch einen anderen Schädig kannst du auch zwölf Stück Käsekuchen essen?
00:09:18: Ja gut damit schädigt sie dich im Zweifel dann selbst.
00:09:19: Das ist aber
00:09:20: dann deine Sache!
00:09:20: Genau das ist deine Sache.
00:09:22: also ich habe mich zum Beispiel heute darauf gefreut.
00:09:23: Ich gönne mir heute Abend bewusst ein bisschen Ruhe.
00:09:26: ja weil ich kann heute die Tür zu machen und einfach eine Abend auf der Couch verbringen und das ist absolute Gönnung für mich.
00:09:33: Ich brauche das beispielsweise auch regelmäßig.
00:09:36: Ich genieße das total.
00:09:37: Ich nehme das bewusster wahr als ich das vielleicht früher getan habe.
00:09:40: Aber das ist für mich der reinste Luxus, nach Hause zu kommen die Tür zuzumachen und zu wissen ich habe den ganzen Abend jetzt.
00:09:47: Für mich und das meine ich gar nicht abwertend gegenüber allen anderen Menschen, die sonst da sind ganz im Gegenteil.
00:09:52: Ich finde man weiß dass andere dann auch wieder mehr zu schätzen tatsächlich.
00:09:55: Ich glaube es geht häufig dabei auch um das andere.
00:09:58: vielleicht darf ich gerade mal euch da draußen erklären Der Phil tut nicht nur so der arbeitet wirklich viel Und kann ich wirklich ganz bezeugen?
00:10:09: Arbeite jetzt nicht mehr ganz so viel.
00:10:11: und ich muss ehrlicherweise sagen, man will ja immer ein bisschen das Gegenteil dessen was das Normale ist.
00:10:15: Also du machst den Moment viel, redest viel... Ich habe auch gesehen wie du hier ankamst Das war schon Beim Treffpunkt hat man gemerkt, er hat schon was heute auf der Uhr.
00:10:24: Und ich glaube dass man dann natürlich sich diese Ruhe herbeisehend.
00:10:28: Wenn man aber sehr viel Ruhe hat, dann gönnt man sich etwas indem man unter Leute geht.
00:10:31: also das Gönnen hat auch oft was mit dem Gegenteil dessen zu tun was normal ist.
00:10:36: Spannend.
00:10:37: und dann komme ich jetzt wieder zum Punkt den du gerade schon angesprochen hast.
00:10:40: da müsste es ja eigentlich so sein können möchte.
00:10:45: Wenn das immer von diesen Gegenseitigkeiten ausgeht, dann ist es ja eigentlich so dass einen das auch total mit Glück durchströmen lassen muss wenn man dieses Bewusstsein dafür hat.
00:10:56: Dann muss man doch auch wissen wie's anderen geht.
00:10:58: aber ich habe oft den Eindruck mit dem gönnen können haben viele dann doch eher ein Thema warum isn't das so?
00:11:04: was glaubst du denn?
00:11:05: Ja das hängt damit zusammen der Night kennt nur das Blumenbeet und nicht den Spaten.
00:11:09: also es isso dass viele Menschen einfach neidisch sind.
00:11:14: Und ich glaube, kann ich jetzt wirklich sagen so neidig bin ich überhaupt nicht.
00:11:18: und ich glaube das ist sehr hilfreich im Leben wenn man einfach sagt okay lass ihm doch seins denn er lässt mir meins ja.
00:11:27: also ich habe ehrlich gesagt damit überhaupt kein Problem zu gönnen.
00:11:32: manchmal bin ich ganz ehrlich hab es bei meinen Kindern weil ich da natürlich auch noch den Erziehungsgedanken im Hintergrund habe und manchmal denke oh ihr müsst schon auch lernen dass du ohne Fleiß kein Preis, also dass du schon auch ein bisschen was tun musst für das was am Ende bei rauskommen muss.
00:11:49: Das machen die auch!
00:11:50: Das will ich überhaupt nicht anders sagen.
00:11:51: Worauf
00:11:52: bist du da neidisch?
00:11:52: Aber nee, neidish bin ich dann nicht.
00:11:54: aber im Hinblick auf Gönnen können... mehr Luxusleben, als ich das beispielsweise seinerzeit getan habe.
00:12:03: Dann denke ich mir manchmal naja vielleicht solltest du doch etwas künstlich reduzieren damit eben das Bewusstsein für das besondere vorhanden bleibt.
00:12:13: mache ich dann am Ende doch nicht?
00:12:14: ja weil weil ich am ende dann doch gönne.
00:12:17: aber ich sage es fällt mir dort ein bisschen schwerer zu gönnen.
00:12:21: dass ist so ein bisschen der Punkt.
00:12:28: glaubst du denn man kann das lernen?
00:12:30: Man kann das trainieren dass man besser gönnen können kann?
00:12:35: Ich glaube, ja.
00:12:36: Du brauchst aber dann Coaching und es kann einfach sein, indem du Vorbilder in deinem Umfeld hast wo du sagst Mensch ich finde der kann gönnend.
00:12:43: Der kann auch sich was gönne.
00:12:44: und ich hatte da ein paar Leute weil ich war früher eher so'n bisschen verklemmt was das Gönnen angeht und hatte so'nn bisschen...
00:12:54: Was heißt Verklemmd also?
00:12:55: Naja ich hab einfach nicht so diese Freiheit des Mir selbst Gönnens gehabt, sondern ich hab immer irgendwie ein schlechtes Gewissen gehabt.
00:13:03: Also zum Beispiel kann ich mich gut erinnern als ich angefangen habe nicht mehr ganz so viel zu arbeiten.
00:13:11: meine Mutter hat regelmäßig bei mir sehr früh angerufen und Ich habe es mein Leben lang nicht geschafft zu ihr zu sagen hey ruf mal eine Stunde später an ich schlafe noch.
00:13:22: Sondern ich hab immer gesagt, hallo!
00:13:24: Auch wenn ich im Tiefschlaf war.
00:13:25: Ich habe also immer versucht diesen Sing-Sang in die Stimme zu kriegen um bloß nicht erwischt zu werden dass man sich noch ein bisschen eine Mütze schlafen könnte.
00:13:33: und das habe ich ehrlich gesagt im Laufe der Zeit durch den Anblick anderer kennengelernt die einfach auch sagen wir mal das was sie hatten anders ausgelebt haben.
00:13:47: Also die sind eben in den teuren Urlaub gefahren denn ich mir vielleicht hätte leisten können, aber nicht gönnen wollte.
00:13:53: Weil ich einfach gedacht war es macht man so nicht oder die eben sich irgendwas gekauft haben wo ich gesagt hätte also nee das muss jetzt aber nicht sein.
00:14:01: ja und da habe ich mir ein bisschen was abgeguckt und auch etwas eben Freizeitverhalten angeht was eben auch den Luxus der Faulheit angeht.
00:14:10: dass Könne ich mir jetzt schon mal eher, als es früher der Fall gewesen ist.
00:14:15: Obwohl's mir immer noch schwer fällt wenn mich beispielsweise mein Bruder hat so ein bisschen manchmal so eine Hilfs-Sheriff Attitude und wenn der mich dann also fragt was machst du heute?
00:14:26: Und dann komme ich also nicht indem ich sage nix Du musst arbeiten Ich mache aber nichts Sondern ne da komme ich schon mit vielen Terminen die ich dann vor Gaukle zu haben einfach um diese Geschäftlichkeit ein bisschen rüberzubringen.
00:14:40: Das ist ja öffentlich.
00:14:44: Grüße an Olaf!
00:14:47: Wir müssen gucken, wie wir jetzt damit umgehen aber es ist wirklich so.
00:14:51: also ich habe nach wie vor da ein bisschen schlechtes Gewissen etwas zu können hab aber im Laufe der Jahre das ein bisschen abgeschüttelt.
00:14:58: Wie ist bei dir eigentlich?
00:15:00: Du fragst
00:15:00: immer mich?
00:15:00: Ja, ja.
00:15:01: Ich hab grad über nachgedacht tatsächlich.
00:15:03: Ich habe festgestellt im Laufe der Jahre meine Gönnung haben sich ein bisschen verändert.
00:15:07: also früher habe ich zum Beispiel klar hat man glaube ich alle mal irgendwie eine Phase wo wir ganz besondere Klamotten tragen wollten oder die Wirkung nach außen war glaube oder ist.
00:15:18: in früheren Jahren gibt es so eine Phase, da ist die...
00:15:21: Bei mir war immer das Motto mein Körper ist mein Kapital.
00:15:23: Ich bin nie über die Kleidung gekommen
00:15:25: und dass die inneren Werte immer schon die wichtigeren waren.
00:15:27: Das stimmt definitiv!
00:15:29: Wir könnten jetzt... Weißt du was?
00:15:30: Wir spielen heute bei Social Media mal wieder ein Bild aus der Zeit, definitiv wo man über deine Kleidungen zumindest mal streiten kann.
00:15:37: Das machen wir auf jeden Fall.
00:15:38: Das könnt ihr übrigens tatsächlich auch sehen.
00:15:40: uns gibt's nämlich auch zu gucken auf unseren Kanälen in den sozialen Netzwerken.
00:15:47: Wir haben auch einen WhatsApp-Kanal, da gibt es immer ganz besonders exklusiven Content.
00:15:51: Aber nicht immer von Dirk, manchmal auch von mir tatsächlich!
00:15:55: Was ich aber eigentlich sagen wollte im Laufe der Jahre hat sich das bei mir so ein bisschen verschoben.
00:15:59: also Ich gucke zum Beispiel inzwischen drauf was ich kaufe an Lebensmitteln.
00:16:04: Das ist so ein Luxus den ich mir gönne dass ich sage ich gebe lieber ein Euro mehr dafür aus und weiß Das ist irgendwie Bio-Obst oder Biogenmüse.
00:16:13: Ich kaufe auch nicht den billigsten Kaffee, weil ich mir zumindest einbilde mit meiner Motsiebträgermaschine, die wir hier schon ausgewicht besprochen haben, dass der einfach deutlich hochwertiger schmeckt wenn man ein paar Euro mehr investiert.
00:16:24: Das muss man nicht tun!
00:16:25: Da gibt es übrigens
00:16:25: eine Sonderfolge wo's ausschließlich um die Mühle... von der Siebträgermaschine von viel geht.
00:16:31: Es geht
00:16:32: definitiv nicht nur um die Mühle, es geht um die Kaffeekunst an sich.
00:16:35: du machst bis heute Späse drüber.
00:16:36: das ist unglaublich.
00:16:37: da könnt ihr auch gerne noch mal rein hören mit Barista Marius Hefner bei uns.
00:16:40: aber das sind so Sachen.
00:16:42: die habe ich im Laufe der Zeit tatsächlich festgestellt dass sich bei mir die Gönnung ein bisschen verschoben hat.
00:16:48: Ich gönne mir im Zweifel auch mal bei einem Langstreckenflug inzwischen ein Upgrade von der Holzklasse, in die Premium-Economie zumindest.
00:16:55: Zumindest bei einem langen Flug wie zwölf Stunden wenn man nach Südafrika fliegt.
00:16:59: Ich bin schon einen Schritt weiter!
00:17:00: Ja ich
00:17:00: weiß du bist beim Einsteigen gehst du nach links?
00:17:03: Ich gehe nach vorne rechts aber ich laufe nicht mehr ganz nach rechts hinten durch.
00:17:06: das ist zumindest schon mein kleines Upgrade zumindest bei Langstrekenflügen.
00:17:09: Aber so zwölfe Stunden nach Südafrika oder sowas... Das ist es mir inzwischen Wert und das gönne ich mir dann auch sehr bewusst, weil ich mir denke was du ja auch bestätigt hast.
00:17:19: Ich arbeite viel und dann kann ich mir so etwas auch mal gönnen.
00:17:22: Bin ich absolut bei dir und das ist auch was was sich meinen Kindern vermitteln oder Versuche zu vermittelen?
00:17:30: Ich bin aber trotzdem bei meinem Mann muss natürlich Kinder dann auch sagen okay der erste Schritt ist die Arbeit und dann habe ich über Business Class oder Premium Economy nachdenken.
00:17:39: Aber erstmal muss ich arbeiten und bei mir sind zum Beispiel Deswegen ist schon das Gönnen auch in verschiedene Bereiche eingeteilt.
00:17:46: Ich bin zum Beispiel ein echter Reisemuffel, ich mag einfach den Stress des Reisens nicht und deswegen versuche ich mir den so angenehm wie möglich zu machen und gehe eben dann auch in eine höhere Klasse und da kommt noch was dazu.
00:17:57: Ich hatte früher immer so ne Angst dass es verarmt fast ja und habe deswegen wirklich nur das ausgegeben wo ich wusste, da kann ich wirklich auf Sicht drauf verzichten.
00:18:08: Und das ist ja fast nix am Ende weil es kann ja immer schlimm kommen und mittlerweile sage ich naja so lang ist es ja jetzt auch nicht mehr und bis dahin wird's noch reichen.
00:18:17: also ich habe diese Existenzangst nicht mehr wie es früher vielleicht zumindest unterschwellig vorhanden war.
00:18:24: als ich bin jetzt nicht ständig ängstlich durch die Gegend gelaufen.
00:18:27: Das meine ich jetzt nicht aber es ist schon so dass du je älter du wirst umso weniger natürlich an die Zukunft zu denken hast, weil sie halt weniger relevant ist.
00:18:36: Je kürzer der Newsenkel nach hinten
00:18:38: ist... Also ich war ja oft genug mit Dirk gemeinsam auf Reisen unterwegs beruflich und es ist ein oder andere Mal auch privat und ich kann nur sagen du hast immer maximal entspannt, auch dann wenn du weniger Beinfreiheit hattest im Flieger.
00:18:50: das hat man dir zumindest jetzt nicht angemerkt.
00:18:51: aber guck mal wir zwei quatschen jetzt.
00:18:53: Ich bin Mittevierzig Du bist Anfang sechzig.
00:18:55: Wir zwei quacchen jetzt darüber was Mammoth's im Leben so gelernt hat Und wie sich die Gönnungen auch im Laufe der Zeit verschieben und wie man auch ein anderes Bewusstsein dafür hat.
00:19:04: Jetzt hast du zwei Kinder, darf man noch heranwachsenden Alter bei den beiden eigentlich sagen?
00:19:09: Also an der Grenze zu erwachsen sein
00:19:11: würde ich sagen beide achtzehn Anfang-Achzehn Ende-Aachzehn also nicht weit auseinander.
00:19:15: Was gönnen die sich denn?
00:19:16: was ist in dieser Generation nach deiner Auffassung so das was sie sich gerne mal gönne?
00:19:22: Gesellschaft also dass es guter Punkt ist ganz wichtiger punkt insbesondere bei meinem Sohn.
00:19:30: Das ist ein Mensch, der einfach gerne Menschen, die er gern hat um sich hat.
00:19:36: Das ist ganz, ganz wichtiger Faktor.
00:19:39: und bei meiner Tochter würde ich sagen... Ist es Ernährung zum Beispiel?
00:19:44: Also die legt sehr viel Wert auf gutes Essen.
00:19:47: Da ist aber schon Ihre Zeit.
00:19:49: Ja
00:19:49: bin ich auch!
00:19:50: Es ist eine alte Seele scheint mir.
00:19:54: Sie hat sich mal betechnet.
00:19:57: Als junge Oma bleibt er unter uns.
00:20:01: Nein, aber ich glaube dass die auch Werte hat, die reißt auch gerne, schaut sich gern was an, aber ihr Gesellschaftskreis ist ein bisschen kleiner.
00:20:11: also bei meinem Sohn kann gar nicht genug Bekannte haben und für ihn es ist ein Gefühl von Luxus wenn er also von A nach B hundert Meter Strecke achtundzwanzig Minuten braucht weil er fünf Leute trifft mit denen er schwätzt.
00:20:24: Und bei meiner Tochter sind es eher andere Dinge.
00:20:30: Aber ich glaube, bei ihr ist es so, dass zum Beispiel dieses Gönnen geprägt ist durch eine sehr bewusste Lebensweise.
00:20:38: Also die macht viele Dinge sehr vorbildlich bewusst wo ich das Gefühl habe sie weiß ganz genau was sie tut und was sich da gönnt oder auf was er auch verzichtet.
00:20:47: Auch ein nicht-vorgenommener Verzicht am Ende ist ja auch ein Gönn.
00:20:52: Ja, eigentlich ist ja alles was deine Tag besser macht.
00:20:56: Etwas das du dir günst und dass am Ende einen positiven Effekt auf dich hat.
00:21:00: Absolut!
00:21:01: Und es gibt muss ich sagen ganz viele Dinge die im Laufe der Zeit auch hinzugekommen sind wie Du gesagt hast.
00:21:08: zum Beispiel Ruhe.
00:21:09: Das war für mich gar keine Kategorie früher.
00:21:11: Absurd.
00:21:11: Es war ehrlich gesagt das Gegenteil von Können.
00:21:14: Genau Ich habe Ruhe vermieden.
00:21:18: also wenn ich Beispielsweise daran zurückdenke, wie ich früher Urlaub gemacht habe.
00:21:22: Tatsächlich ja und irgendwie jetzt grob.
00:21:24: die Abi-Studienzeiter sind wir teilweise mit zehn.
00:21:26: zwölf Mann haben wir uns in irgendeinen abgefuckten Bus gesetzt und sind irgendwie zweiundzwanzig Stunden nach Lorete Mar gefahren und haben uns dazu zwölft irgendwie zwei Zimmer geteilt.
00:21:36: Wir haben teilweise aufeinander gestapelt geschlafen.
00:21:38: da hat keiner irgendwie mal ansatzweise Ruhe gehabt.
00:21:41: es wollte aber auch keine Ruhe.
00:21:43: Niemand hatte irgendein Interesse an Ruhe.
00:21:45: Ruhe war schwäche, Ruhe waren komplett überflüssig und wenn man da heute drüber nachdenkt, denkst du dir das ist ja Wahnsinn wie sich das im Leben auch so verändert und wie du am Ende das genaue Gegenteil dessen als erstrebenswert und als wohltuend empfindest als dass was es eigentlich mal war?
00:22:02: Ich gehe zum Beispiel heute gerne alleine in Museen kann mir vorstellen alleine zu verreisen um mir genau das anzugucken was mich interessiert
00:22:11: Weil eigentlich,
00:22:13: dass ich einfach im Museum dort stehenbleibten kann.
00:22:17: an der Stelle, die mich interessiert und weiterlaufen kann.
00:22:20: Dort wo es mich nicht interessiert oder aus Höflichkeit mit Interesse heucheln muss.
00:22:28: Also ich muss ehrlich sagen dass das in Dinge allein verreisen wäre für mich undenkbar gewesen früher mittlerweile.
00:22:35: Kann ich mir das eigentlich ganz gut vorstellen?
00:22:37: Es hat sich einiges glaube ich verschoben.
00:22:39: Es sind auch einige Träume nicht mehr da.
00:22:42: also es gibt ja auch Dinge als Kind als Jugendlicher, als junger Erwachsener wo du sagst oh das will ich irgendwann mal machen.
00:22:50: Das ist irgendwann mal mein Traum, dass will ich irgendwie haben oder so und du merkst halt irgendwann im Leben es wird nix.
00:22:57: also wie die meisten Jungs die sich für Fußball interessieren war bei uns beiden der Fall denken irgendwann sie wollen Fußball Profi werden und Sie erkennen meist doch insgeheim sehr früh das wird nichts.
00:23:09: offiziell dauert die Erklärung dann ein bisschen länger aber relativ früh ist dann klar, der Traum ist geplatzt und so platzt er dann im Leben doch auch ein Traum nach dem anderen.
00:23:19: Und dann ist eben ja das ausgeschieden und es ist dann eben auch in diesem Bereich nichts mehr was man sich gönnen könnte.
00:23:26: Was hältst du von der vielleicht etwas wilden These?
00:23:28: Dass man im Alter sich eher Ruhe gönne möchte weil die Eigenheiten die Eigenheiten mehr rauskommen auf der einen Seite und die Kompromissbereitschaft vielleicht auch ein bisschen nachlässt, dass auch das genau die Themen definiert.
00:23:42: Die man als ich gönne mir mal etwas am Ende auch dann ausspuckt?
00:23:47: Weiß ich nicht!
00:23:48: Weil also es ist ja so insofern hast du Recht.
00:23:50: Man sagt ja, man wird sich selbst im Alter immer ähnlicher.
00:23:54: Das heißt, die eigenen Charaktereigenschaften, die Konturen kommen stärker heraus.
00:23:59: Das ist der eine Punkt.
00:24:00: Der andere Punkt Das merke ich bei mir eigentlich, dass man sogar eher kompromissbereiter wird.
00:24:06: Dass man zwar Dinge sich auch rausnimmt wie den Museumsbesuch alleine, wie vielleicht auch mal die Reise wenn dann was interessiert ohne Anhang.
00:24:13: aber es ist schon so das ich auch wo ich früher vielleicht vehement darum gekämpft hätte das was so und nicht anders gemacht wird Ich heute sage hier... ich habe wirklich schon festgestellt worüber wir gerade diskutieren.
00:24:25: Es ist grade mal völlig unwichtig Und es ist mehr auch urst Ja?
00:24:28: Und ob wir jetzt das so oder so machen.
00:24:31: Ich konnte früher mit einer Leidenschaft darum kämpfen, in welches Lokal wir gehen.
00:24:35: Heute ist dir ja... Ach!
00:24:37: Es ist mir nicht egal aber es ist mir den Aufwand nicht wert jetzt darüber eine Diskussion zu führen.
00:24:40: wenn der andere halt im deslokal wird dann gehen wir halt in das.
00:24:43: Weil du deine Energie gerne für was anderes aufspaust oder?
00:24:45: Genau wahrscheinlich deswegen und weil ich auch durch die Jahre festgestellt habe ist auch ne Erfahrung dass ich nicht verhunger.
00:24:50: Ich bin bis heute noch und stehe gut im Putter!
00:24:54: Gut, der Käsekuchen lässt Grüßen am internationalen Gönn dir was tagt er in den USA entsprechend auch zelebriert wird.
00:25:01: Was hältst denn davon?
00:25:03: Die beliebteste Gönnung sagen Menschen die offiziell übrigens mal gefragt wurden ja weiß jetzt nicht wie repräsentativ das ist aber die häufigste Antwort war das was sich mir am liebsten gönne sind Dinge, die für Erinnerungen sorgen, die möglichst lange bleiben.
00:25:20: Das finde ich nicht durchaus spannenden Ansatz.
00:25:23: Also es ist so... Ich wollte zum Beispiel früher unbedingt mal ein bestimmtes Auto haben.
00:25:30: Willst du verraten welches?
00:25:31: Nein!
00:25:32: Schade.
00:25:33: Jetzt mach einen auf Mods investiert tief und sage, du musst das aber sagen.
00:25:36: Ich
00:25:36: wollte allbestimmte Autos haben.
00:25:38: Welche Buchstaben
00:25:38: fängt sich an?
00:25:39: Ich
00:25:40: wollte gerade sagen, ich kann mich mit Achtung Krach noch erinnern Was das für ein Auto war, aber wenn du mir jetzt genau nach der Fahrer befragst.
00:25:47: Ich weiß es schon gar nicht mehr.
00:25:48: ja also das heißt was für mich damals in Begriff der Großspurigkeit war und was für ich ganz wichtig erschien völlig wurscht.
00:25:58: In welches Alter reden wir da?
00:25:59: Also Mitte Ende zwanzig?
00:26:01: okay
00:26:02: Ja.
00:26:02: und heute denke ich aber an einzelne Urlaube in dieser Zeit zurück die jetzt nichts besonderes waren mit irgendwelchen Kumpels in Mallorca ... zum Feiern gewesen.
00:26:14: Aber
00:26:14: weißt du was, wenn du bis heute daran denkst?
00:26:15: Ich grüße
00:26:16: mein Freund Gernot!
00:26:17: Muss ich in der Zeit und mein Freund Jörg... Ja also die beiden waren da dabei und da denke ich gerne muss ich sagen zurück weil das sind die lebensprägenden Dinge.
00:26:27: oder sag mal Erlebnisse aber nicht Dinge.
00:26:29: Die Dinge gehen vorbei aber die Erlehnisse bleiben.
00:26:32: hast du vollkommen recht bin ich vollkommen dabei.
00:26:33: Genau und wenn du heute noch daran denkest Das ist ja wie mit meiner Geschichte gerade von Lorette Mach Also diese diese fünf Tage.
00:26:40: Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich davon bewusst wahrgenommen habe.
00:26:42: Weil ich war halt meistens irgendwo zwischen eins und
00:26:45: zwei.
00:26:45: Gut es war bei dir doch das Problem glaube ich dann?
00:26:47: Das weiß ich nicht!
00:26:48: Es war bei uns allen eher das Problem.
00:26:50: tatsächlich aber...
00:26:50: In der früheren Folge mit Frau Dr.
00:26:53: Julia Bergkai hast du was erzählt von einer Nase die kaputt waren.
00:26:55: da war auch von Betäubungsmitteln geredet.
00:26:58: Na
00:26:58: ja gut, wir sprechen jetzt von einer Zeit in der man tendenziell eher ein bisschen mehr getrunken hat wenn wir zusammen haben.
00:27:03: Stimmt,
00:27:03: war damals anders.
00:27:04: Ja das war wirklich damals anders.
00:27:06: Von diesen, keine Ahnung, fünf oder sechs Tagen, die wir beispielsweise damals in Lorette-Mar waren.
00:27:10: Habe ich gefühlt, einhundert und achtzig lustige Erinnerungen dran?
00:27:15: Und das obwohl ich die meiste Zeit gar nicht richtig bewusst wahrgenommen habe!
00:27:18: Und kommt es mir zu bitte so vor als wäre das... naja jetzt nicht vorgestern, klar.
00:27:23: aber das kommt mir jetzt nicht so vor, als wär' er das von zwanzig Jahre her weil ab und zu in den kuriosesten Momenten ploppt dann irgendwas hoch und ich denke mir, dass gibt's doch gar nicht.
00:27:32: Darüber jetzt nachdenken und ich weiß noch, wie ich damals dreimal drüber nachgedacht hab.
00:27:36: Ah, machste das!
00:27:37: Das ist ja damals auch viel Geld ne?
00:27:39: Fahre mal irgendwie als... Als achtzehnjähriger mal eine Woche allein irgendwie nach Spanien.
00:27:43: Da denkst du ja schon darüber nach ob du das machen kannst und willst.
00:27:46: Also wenn ich ehrlich bin Ja meinen Kindern gegenüber Bin ich nicht immer.
00:27:50: Manchmal bin ich halt auch der Vater der seine Erziehungsregeln Strengevater Aber wie du aber wie?
00:27:56: aber wenn ich ehrlich bin dann sage Ich eigentlich zu meinen Kindern macht's Macht euch Das Leben ein bisschen schön, man hat ein bisschen Spaß.
00:28:04: Genießt die Zeit auch zum Beispiel der Ausbildung des Studiums weil die sind blöde Sprüche eigentlich.
00:28:11: aber sie kommt halt wirklich nicht wieder.
00:28:13: ja und je älter du wirst umso mehr stellst du auch fest gewisse Dinge die du nicht gemacht hast die gehen dann auch irgendwann nicht mehr.
00:28:20: Ja also was ich mir nicht gekauft habe Also reiner Konsum Luxusartikel kann ich mich immer noch kaufen.
00:28:26: wenn ich das Geld dafür habe Kann ich jederzeit nachholen.
00:28:29: Aber Erlebnisse sind manchmal zeitlich befristet und danach nicht mehr nachholbar.
00:28:35: Das stimmt, das sind diese... Mein Vater!
00:28:37: Erzähl ich immer mal hier im Podcast von ihm.
00:28:39: Der war zum Beispiel, er hat mich besucht, da war ich Reporter bei der Europameisterschaft in den Sechstenundundundneinzig.
00:28:45: Der erzählt ja heute noch dann, dass es sein schönstes Erlebnis war, seine tollste Zeit.
00:28:49: Ich meine, es ist mittlerweile auch dreißig Jahre her.
00:28:52: Aber das ist bis heute für ihn ein ganz prägendes Erlebnis.
00:28:55: Und er sagt, es war toll, obwohl er da mehr oder weniger auf dem Boden geschlafen hat bei mir im Zimmer und dass sind aber die Erlebnisse nicht, dass er sich irgendwann mal was kaufen konnte.
00:29:05: Hat ja noch nie etwas davon erzählt, dass das für ihn der große Moment gewesen ist.
00:29:08: Die Erlehnisse, die sind's!
00:29:10: Das muss jeder auch für sich mal kritisch würdigen, Wenn er über sein eigenes Leben nachdenkt, denkt er nicht nach.
00:29:18: Ich hab mir damals vor... ...von twenty-fünf Jahren meine tolle Hose gekauft irgendwo.
00:29:22: Die hat so klasse an mich ausgesehen und ich hatte einen knackarsch unvorstellbar selbst.
00:29:27: Ich denke das nicht, obwohl ich wirklich einen habe!
00:29:29: Aber es gibt wirklich Erlebnisse die bleiben ein Leben.
00:29:37: Das haben wir jetzt schon paar Mal gesagt aber es ist halt auch so
00:29:44: Und trotzdem bleibe ich auch nach wie vor dabei.
00:29:46: Auch die kleinen Alltags-Gönnungen sind was Schönes, wieder ein Stück Käsekuchen oder eben diese Hose – auch wenn du die vielleicht nur anderthalb Jahre trägst aber wenn du es dir heute leisten kannst und dir das Gönnen möchtest ne?
00:29:58: Oder eine Handtasche oder ein paar besondere Schuhe, die eigentlich viel zu teuer sind über die du aber jahrelang nachdenkst.
00:30:04: ja und irgendwann bist du an dem Punkt wo du denkst ich denke da jetzt jahrelang drüber nach und jetzt gönne ich mir das weil ich habe sie mir auch ein stückweit erarbeiten
00:30:11: verdient.
00:30:12: Meine Siebträgermaschine, du schlägst immer wieder den Bogen dazu.
00:30:15: Also dein Käsekuchen und meine Siebtragermaschinen werden ein perfektes Paar...
00:30:19: Man muss dazu wissen dass Phil eigentlich keine Gelegenheit ausnutzt wirklich anzugeben mit dieser Siebtragermaschine weil er weiß, dass er nicht da trifft!
00:30:28: Das ist jetzt nicht mal eine Mord-Siebtraga Maschine aber...
00:30:30: Na ja komm spiel's denn so runter?
00:30:32: Naja
00:30:32: ich wollte dich hauptsächlich damit aufziehen weil du zu Hause sowas stehen hast wo ich sag und das überhaupt als Kaffeemaschine durchgeht.
00:30:39: Ich hab's wirklich begriffen, dass eine Siebträgermaschine einfach zum Glück des Lebens beiträgt.
00:30:44: Und du
00:30:44: hast sie sogar nach mir benannt?
00:30:46: Ja!
00:30:46: Ist das
00:30:46: richtig?!
00:30:46: Ich
00:30:47: habe eine Siebträgermaschine mir danach gekauft weil ich konnte es nicht ertragen, dass ich hier in Kaffeearmut mich ergebe während der Phil angibt oder endet.
00:30:56: also ich habe inzwischen auch so viel dazu.
00:30:59: Dann erzähl' mir doch noch mal Dirk was ist denn etwas was Du dir nächster Zeit gönnen möchtest?
00:31:04: Was haste so im Kopf Unabhängig davon, ob es jetzt fünfzig Cent kostet oder ob eine Weltreise ist die fünf Jahre dauert.
00:31:11: Was ist so?
00:31:12: was, was du im Kopf hast?
00:31:13: Was würdest du dir gerne mal gönnen?
00:31:16: Muss ich sagen, Ich bin mittlerweile sehr spontan in der Befriedigung meiner Wünsche.
00:31:20: also ich habe jetzt nichts Großes, was ich im Kopf habe und was was ich jetzt sage.
00:31:25: da arbeite ich jetzt darauf hin.
00:31:27: darüber denke ich nach sondern wenn's im Rahmen meiner Möglichkeiten ist dann versuche ich das sehr, sehr schnell umzusetzen.
00:31:33: Und wenn es im Rahmen meiner Möglichkeit nicht ist, da brauche ich auch nicht drüber nachdenken weil dann wäre ich es auch nächstes Jahr nicht umsetzen können.
00:31:39: also das heißt so was gibt es weniger?
00:31:42: Es gibt doch eher die Dinge aus dem persönlichen Bereich dass ich sage mein stehenfreund würde ich mal wieder gerne treffen mit dem würde ich mir gerne wieder Zeit verbringen mit denen würde ich gerne mal eine Reise machen und ... um die Uhr zurückzudrehen.
00:31:57: Nichts, weil ich es gegen die jeweiligen Partner was habe überhaupt nicht... aber dann auch gerne mit dem Kumpel von früher alleine oder mit den Kindern alleine und nicht, weil man irgendjemand da ablehnt oder ausschließt sondern ich glaube, man möchte einfach ein bisschen da die Uhr zurückdrehen und möchte das so wie früher haben.
00:32:13: Ja ja total!
00:32:14: Ich kann das total nachvollziehen, weil das ist für mich auch absolute Gönnung wenn man sich die Zeit nimmt.
00:32:20: und du hast gesagt dass sind bei mir gerade recht anstrengende Zeiten, weil ich viel am Arbeiten bin.
00:32:24: Und die bewusste Entscheidung – Ich sehe heute oder übermorgen und übernächste Woche verabrede ich mich mal mit demjenigen, obwohl ich da eigentlich auch was anderes zu tun hätte.
00:32:34: Obwohl ich eigentlich arbeiten müsste, obwohl ich Geld verdienen müsste.
00:32:37: Oder klar zu sagen, bei mir als freier Mitarbeiter ist es ja immer so eine Sache.
00:32:42: Nehm' ich mir wirklich noch zweimal zehn Tage frei in der zweiten Hälfte des anstehenden Jahres?
00:32:48: Weil in der Zeit verdiene ich halt kein Geld!
00:32:49: Und de facto ... kostet mich der Urlaub dann doppelt, wenn du es so sagen willst.
00:32:52: Aber diese bewusste Entscheidung zu treffen und zu spüren das ist was mit mir macht dass ich ein Gefühl der Gönnung gegenüber mir selbst auch habe und mich darüber freue dass sich das zulasse Das ist etwas was wirklich auch schöner Luxus ist den man sich glaube ich auch tatsächlich immer mal wieder gönnen muss.
00:33:10: Und das ist ein Lernprozess da hinzukommen.
00:33:13: also ich glaube Du hattest vorhin mal danach gefragt Ich glaub Gönn können is'n Lern Prozess.
00:33:18: Aber sich selbst zu gönnen, sei denn man ist so ein Naturtalentgönner.
00:33:23: Auch sich selbst auch zu gønnen, das dauert manchmal eine Zeit bis man wirklich dazu bereit ist.
00:33:28: also bei mir hat es wirklich lange gedauert mich auch mal Faulheit zu göhnen aber ich gönne's mir mittlerweile und sehr leidenschaftlich Und ich versuche auch anderen was zu Gönnen.
00:33:38: Ganz, ganz wichtig auch immer mal so im Leben mit zum Hubschrauber aus sich rauszufliegen.
00:33:42: Auf sich drauf zu schauen und zu gucken was macht denn der kleine Fil da oder was macht er in der kleinen Diak?
00:33:46: Da benimmt er sich dann so wie es eigentlich okay wäre und das ist doch völlig ok Sich etwas zu gönnen wenn man sich leisten kann.
00:33:54: damit meine ich jetzt nicht finanziell leisten kann sondern sich leisten Kann heute Abend ruhigen abend zu verbringen Spazieren zu gehen.
00:34:01: Ich gehe zum Beispiel mittlerweile, habe ich früher nie gemacht weil wir zu langweilig.
00:34:04: Ich spaziere mittlerweile ganz gerne um das im Wohngebiet herum wo ich wohne und gucke einfach Ja?
00:34:09: So ein kleiner Spanner, guckt immer die Fenster
00:34:11: rein.
00:34:11: Was ist das hier?
00:34:12: Charlie sagt die Nachbarn schon da ist wieder dieser seltsame ältere Mann unterwegs.
00:34:16: Mit
00:34:16: dem Hut tief in die Sterben gezogen!
00:34:18: Der immer die Hände so hinterm Rücken hat und dann guckt er immer allen Leuten nach...
00:34:22: Hat so bisschen was vom Blockwart.
00:34:23: aber ich hab es sind wirklich Dinge die mir heute Spaß machen.
00:34:28: haben wir früher keinen Spaß gemacht?
00:34:29: und ich glaube dass wird gesagt dass die persönliche Skala des Gönnens die verschiebt sich immer mal im Leben.
00:34:37: Also zum Beispiel familiäre Dinge, Familien treffen.
00:34:44: Das hat immer mal mehr und weniger Bedeutung.
00:34:47: Ich kann mich ja also erinnern das hatte als Kind eine ganz große Bedeitung dann in der Pubertär Zählzphase und nach Pubertätsphase da hat es wieder ein bisschen weniger Beteutung gehabt.
00:34:58: Dann wird's wieder mehr und jetzt wo man eigene Kinder hat wirds wieder nochmal mehr.
00:35:04: Das wechselt.
00:35:07: Und meine Kinder sind vielleicht, kann ich jetzt gar nicht den Vorwerfen nehmen?
00:35:10: Nee ist eigentlich falsch.
00:35:11: Wollte jetzt gerade sagen die sind jetzt in der Phase wo sie diese Familien treffen.
00:35:14: Nicht mehr.
00:35:14: Aber das stimmt eigentlich nicht.
00:35:15: Die schätzen es auch noch.
00:35:17: Ich muss ja ganz ehrlich sagen, trotz allem bekomme ich dieses Bild mit diesem kleinen Hubschraubern nicht aus meinem Kopf, der aus deinem Kopf rausfliegt und einmal... dich kreist, das ist jetzt irgendwie sehe ich denn jetzt permanent um dich herum rotieren.
00:35:28: Das ist irgendwie witzig!
00:35:30: Ja
00:35:30: und ich sage dir je mehr man sich so im persönlichen Krisenmodus befindet umso mehr kommt bei mir der Hubschrauber zum Einsatz.
00:35:36: also mal dieser Blick auf sich selbst möglichst unverklärt es ja ganz wichtig um sich auch richtig einzunorden Verhalten einzunorden Entbehrungen einzunorden, sind die überhaupt notwendig?
00:35:52: oder kann ich mir im Zusammenhang meiner Sozialbeziehung das durchaus gönnen?
00:35:56: Ist ja auch so ein Punkt bezüglich des Gönnens.
00:35:58: Passt das in mein soziales Umfeld?
00:36:01: also wenn ich jetzt ein soziales umfeld habe dass ganz anders ist als ich selbst und wo ich mir dann nicht gut vorkomme wenn ich das mir gönne da mache ich es auch nicht muss ich ganz ehrlich sagen weil so ein bisschen fühle ich mich dann doch auch meinen sozialen Beziehungen verantwortet
00:36:16: Zurecht.
00:36:17: Und wenn dein Hubschrauber irgendwann einen Landeplatz brauchen, wegen Satz zu dir bei mir habe ich langsam hier oben was anzubieten!
00:36:23: So aber das
00:36:24: ist nicht ein... Da hat man eine Folge, könnt ihr doch mal ne Hartransplantation?
00:36:27: Ja ja ja die haben wir aufgezeichnet, die Folge.
00:36:29: Das stimmt und die kommt dann in den nächsten Wochen raus.
00:36:32: auch da freuen wir uns natürlich ganz besonders und in jeder Folge nehmen wir natürlich auch ein bisschen etwas mit und der liebe Dirk fasst das ja immer wunderbar zusammen und das Signal dafür isst und bleibt natürlich Das halbzeitligenden Jagdtorn.
00:36:52: und das heißt, wir gönnen uns jetzt die Learnings aus der heutigen Folge rund um diesen internationalen.
00:36:58: Gönn dir was tagt, Dirk.
00:36:59: Was nehmen wir mit?
00:37:00: Also ich bin der Meinung, Gönnen und Gönne können ist lernbar!
00:37:06: Und wir sollten auch eine gewisse Lernbereitschaft zeigen.
00:37:08: Es tut uns und den Unserigen wirklich gut.
00:37:12: Dann gönne auch sich selbst gönn.
00:37:14: Braucht keine Rechtfertigung.
00:37:15: Wenn du dir etwas gönnen kannst ohne einen anderen damit zu stören, dann gönnst ihr.
00:37:20: Musste dich rechtlich fertigen!
00:37:21: Und dann... Gönn definiert sich nach ganz eigenen Vorstellungen.
00:37:27: die hängen dann so ein bisschen ab von der Situation vom sozialen Umfeld, vom Alter vielleicht auch von dem bisher erreicht und was dir ja vielleicht auch schon im Leben gegönnt hast.
00:37:36: Auch das verschiebt sich ja immer und ich glaube das sind so die Punkte die wir hier aus der Diskussion für uns mitnehmen
00:37:42: Am heutigen.
00:37:43: Gönn dir was Tag.
00:37:44: Und dementsprechend ihr Lieben, gönnt euch was auch immer!
00:37:48: Ihr gerne euch heute gönnen möchtet wenn nicht heute wann dann?
00:37:52: und ich lieber Dirk freue mich jetzt schon auf nächsten Donnerstag denn auch dann gönne wir uns wieder eine neue Folge der Halbzeit Legenden Eine
00:37:58: legendäre Folge der halbzeit legenden.
00:38:02: Ich freu' mich richtig drauf.
00:38:03: Ich auch bis dahin macht's gut alle.
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